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„Vielmehr geht es im Sinne der Systemlehre darum, das „zu Bauende“ als die systemischen
Wechselbeziehungen aus Form, Material und Struktur, der Entstehung (Herstellung,
Fertigung, Fügung) dieser Struktur und ihrer Wirkung (Performance) zu verstehen.“
Hensel, Michael und Menges, Achim: Form- und Materialwerdung, Arch+ 188, Juli 2008, S.18

Entwickelt wurde ein prototypisches Modell einer Raumfolge nach "strukturalistischem“ Vorgehen: Der Raum sollte aus Einzelteilen zu einer neuen Einheit zusammengesetz werden, unter Verwendung von gleichen oder ähnlichen tektonischen Elementen. Im Vordergrund der Recherche stehen das Material Papier und die zur Verfügung stehende Technik zur Verarbeitung dieses Materials, der Lasercutter. Daraufhin wurden Elemente und Techniken entwickelt, die aus einem flachen Blatt Papier nur durch einfache Operationen, wie Cutten und Ritzen, eine raumbildende, dreidimensionale Struktur bilden können. Dieses Struktur sollte gleichzeit veränderte Raumwirkungen erzielen können.
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